Schweizer Energierecht · Erklärt

ZEV, LEG, vZEV.
Welches gilt für dich?

Die Schweiz hat drei verschiedene Modelle für das Teilen von Solarstrom. Die meisten Menschen wissen nicht, welches sie brauchen — oder dass sie überhaupt berechtigt sind. Beantworte 4 Fragen und finde es in 60 Sekunden heraus.

Upgrid
8 Min. Lesezeit
Aktualisiert März 2026

Wenn du die Schweizer Energienachrichten verfolgt hast, sind dir diese Abkürzungen sicher begegnet. ZEV. LEG. vZEV. Manchmal im selben Satz. Gelegentlich von Leuten, die sie austauschbar verwenden, obwohl sie es ganz und gar nicht sind.

Sie stehen für drei verschiedene gesetzliche Rahmenwerke, wie Solarstrom in der Schweiz geteilt werden kann. Jedes hat andere Zugangsvoraussetzungen, andere geographische Reichweite, andere Wirtschaftlichkeit und andere Komplexität. Das falsche zu wählen — oder nicht zu wissen, dass man für eines berechtigt ist — ist teuer.

Hier die verständliche Version, gefolgt von einem Entscheidungstool, das dir sagt, welches Modell tatsächlich auf deine Situation zutrifft.

🔍 Finde dein Modell in 4 Fragen
Antworte ehrlich — es gibt keine falsche Antwort, nur verschiedene Wege.
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Frage 1 von 4
Was ist deine Rolle?
🏠
Ich bin Mieter/in
Keine Solarpanels, kein Eigentum
🏢
Ich besitze meine Wohnung (StWE)
Stockwerkeigentümer/in
🏗️
Ich besitze das ganze Gebäude
Vermieter/in / Liegenschaftsbesitzer/in
☀️
Ich habe Solarpanels
Produzent/in — möchte besser verkaufen